Mandala Seeds ist eine Samenbank, die Mike und Jasmin 2004 gegründet haben. Ihre Erfahrung in Anbau und Zucht reicht bis in die frühen 1990er Jahre zurück. Grundlage ihrer Arbeit sind Landrassen und seltene Genetiken, die sie in traditionellen Anbaugebieten gesammelt haben.
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Anfänge und Herkunft der Genetik
Die Gründer haben in 18 Ländern gelebt und traditionelle Cannabis-Regionen bereist. Aus den dort gesammelten Landrassen und Hybriden ist der Genpool entstanden, auf dem die Zucht von Mandala aufbaut. Die Landrassen aus Bhutan haben sie selbst im Himalaya wild gesammelt.
Arbeitsweise
Mandala hat eigene Methoden für Zucht und Samenproduktion entwickelt. Im Mittelpunkt stehen Pflanzengesundheit, Hybridvitalität und eine ausgewogene Wirkung. Nach eigener Aussage baut Mandala nur Sorten, die die Gründer selbst anbauen und nutzen, und folgt keinen Trends.
Wissen für Grower
Die Gründer haben viel über Anbau und Botanik geschrieben und verbreitete Anbau-Mythen hinterfragt. Ihre Linien sind auf gute Ergebnisse in Erde mit wenig Dünger gezüchtet, ohne komplizierte Düngeschemata.
Ausgewählte Sorten
- Satori – Signature-Sativa aus Nepal, regulär und feminisiert
- Hashberry – Haight-Ashbury Indica × Kaschmir
- Kalichakra – Sativa aus Südindien und dem Goldenen Dreieck
- Speed Queen – kurze Indica aus Himachal × P1/J3
- California Dream – feminisierter Hybrid aus Mexiko und Afghanistan
- Purple Paro Valley und White Bhutanese – feminisierte Landrassen-Sativas aus Bhutan
Mandala Seeds bei Bunkerlinge
Wir führen Mandala, weil die Samenbank Landrassen aus dem Himalaya und aus Südasien zugänglich macht und robuste, anbaufreundliche Linien daraus entwickelt.
Mandala Seeds | gegründet 2004 | Landrassen & seltene Genetik | reguläre & feminisierte Samen | Erfahrung seit den frühen 1990ern
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